Den o.k.-Versand gibt es seit Herbst 1997; im Dezember 1997 kam der erste Katalog heraus und seit Mai 1998 ist o.k. online.
Die Web-Site und der Katalog haben 1998 vom Design Zentrum NRW die Auszeichnung "höchste Design Qualität" erhalten (Gestaltung bis 2001: Andrea Krause, Düsseldorf). Oberes Bild: Lukas Plum beim Offroad-Test des chinesischen Herrenrades.
Auszug aus dem Pressetext:
"Wer es liebt, in fremden Ländern durch Kaufhäuser zu stöbern und sich das lokale Warenangebot anzusehen, wird sofort die Idee des o.k.-Versands verstehen: Hier werden Alltagsgegenstände angeboten, die zwar qualitativ mit den Produkten deutscher Wertarbeit nicht immer mithalten können, dafür aber außergewöhnlich skurril gestaltet sind.
Die meisten Dinge sind industriell gefertigte anonyme Massenartikel aus einfachen Materialien wie Plastik, Leichtmetall oder Holz. Sie erfüllen tadellos ihren Zweck, werden aber im hiesigen Fachhandel einfach nicht angeboten."
Beschaffung
Um die Vielfalt der Produktauswahl zu erreichen importiert der o.k.-Versand nicht alles selber, das wäre mit der kleinen Struktur nicht zu leisten.
Daher kaufen wir einen Teil der Ware bei anderen europäischen Händlern...
Auf der Rückfahrt mit fetter Beute im Sommer 2000.
Seit 2002 mit obligatorisch gewordenem Hänger und entsprechendem Zugpferd
Der Anfang
Erste o.k.-Verkaufsaktion im Rahmen des Düsseldorfer Designer‘s Saturday im Herbst ‘97.
Foto: Stefan Hostettler
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